Du verdienst gut. Und fängst trotzdem jeden Ersten wieder bei null an.

Ich baue an einem Netzwerk, in dem Umsatz nicht dadurch entsteht, dass jemand etwas verkauft, sondern dadurch, dass Leute einkaufen, so wie sie es ohnehin jeden Tag tun. Wie das funktioniert, steht hier drunter. Vollständig, mit dem Haken dabei.

Du kennst das:

Du kennst das: Der Monat ist gut gelaufen, der Abschluss ist unterschrieben, das Geld ist da. Und am Ersten steht die Null wieder da und schaut dich an.

Ich hab das dreißig Jahre lang gemacht. Gastronomie, Wasseraufbereitung, zuletzt KI-Automationen für deutsche Unternehmer. Drei- bis zehntausend Euro pro Auftrag, von den Philippinen aus. Gut verdient, keine Frage. Aufgebaut hab ich damit nichts. Einkommen ja, Vermögen nein.

Das hat mich am Ende mehr gestört als meine zwei Pleiten zusammen.

Was mein Netzwerk so einzigartig macht

Stell dir Uber vor. Uber besitzt kein einziges Auto. Airbnb besitzt keine einzige Wohnung. Die verbinden nur zwei Seiten miteinander und verdienen daran mit, dass die zueinander finden.

Mein Netzwerk macht das fürs Einkaufen.

Auf der einen Seite Leute, die sowieso einkaufen. Tanken, Supermarkt, Friseur, Baumarkt, dazu über 1.000 Onlineshops. Auf der anderen Seite Händler, die Kunden wollen und für Werbung normalerweise Geld ausgeben, ohne zu wissen, ob es was bringt.

Der Kunde kauft ein und bekommt Cashback, der Händler wird in der App gefunden und zahlt nur bei echtem Umsatz, dazwischen die Shopping App, und du bringst beide Seiten ins System.

Ich verkaufe dabei nichts. Kein Produkt, keine Finanzen, kein Krypto, keine Nahrungsergänzung, kein Lager, kein Paket, das bei dir im Vorzimmer steht. Ich verbinde nur die zwei Seiten.

Woher das Geld kommt, die ganze Rechnung

Damit du nicht raten musst, hier die komplette Rechnung. Ein Shop gibt zehn Prozent auf einen Einkauf von hundert Euro. Das sind zehn Euro, die in den Topf gehen.

Von zehn Euro Cashback gehen acht Euro an den Kunden, ein Euro an die Firma und ein Euro in den Vertrieb.

Das ist alles. Es gibt keine zweite Quelle, kein Investment, keine Rendite, die irgendwo herkommt, wo man nicht hinschauen kann. Das Geld kommt aus Einkäufen, die ohnehin stattfinden. Wenn niemand einkauft, verdient auch niemand.

Was daran anders ist als jeden Monat neu anfangen

Der Unterschied zu allem, was ich vorher gemacht hab, ist einfach erklärt.

Wenn ich einen Kunden für eine Automatisierung gewinne, zahlt er einmal. Danach fange ich wieder von vorne an.

Wenn du hier jemanden in die App bringst, kauft der nächstes Jahr immer noch ein. Und übernächstes auch, weil er ohnehin einkaufen muss.

Beim klassischen Verkauf bleibt am Monatsersten nichts übrig, im Netzwerk wächst die Basis mit jedem Kunden, der bleibt. Die Arbeit pro Monat ist in beiden Fällen gleich.

Du musst ihn nicht jedes Mal neu überzeugen. Das ist der ganze Unterschied, und er klingt kleiner, als er ist.

Ja, das ist Strukturvertrieb

Ich sag es lieber selber, bevor du es dir denkst: Ja, das ist Strukturvertrieb.

Du baust ein Team auf, und du verdienst an dem mit, was dein Team bewegt. Genau so funktioniert es.

Der Unterschied liegt woanders. Bei den meisten dieser Modelle musst du ein Produkt loswerden, das keiner braucht, zu einem Preis, den keiner zahlen will, an Leute, die dich danach nicht mehr anrufen. Hier verkauft niemand etwas. Die Leute kaufen ein, so wie letzte Woche auch, nur eben über einen QR-Code.

Wenn Strukturvertrieb für dich grundsätzlich nicht in Frage kommt, dann ist das völlig in Ordnung. Dann sparen wir uns beide die fünfzehn Minuten.

Was du tatsächlich tust

Damit klar ist, wovon wir reden, hier die Arbeit, so wie sie wirklich aussieht.

Du redest mit Leuten aus deinem Umfeld, die sowieso einkaufen, und zeigst ihnen die App.

Du sprichst lokale Händler an. Der Bäcker, der Friseur, die Werkstatt, das Café. Für die ist es Kundenbindung ohne Werbebudget.

Du baust dir ein kleines Team auf und zeigst denen dasselbe.

Du sicherst dir dein Gebiet, in dem du das machst. Jedes Gebiet wird nur einmal vergeben, und jeder kann genau eines haben.

Das ist Vertriebsarbeit. Es ist nicht schwer, aber es passiert auch nicht von allein. Wer zwei Stunden im Monat investiert und sich dann wundert, hat sich selbst angelogen, nicht ich ihn.

Warum ich dabei bin

Ich hab in dreißig Jahren einiges gesehen. Was mich an Vertriebsmodellen immer gestört hat, ist nicht die Arbeit.

Es ist, dass die Regeln sich ändern, sobald es funktioniert. Unten wird weggestrichen, oben wird dazugepackt, und die, die es aufgebaut haben, schauen zu.

Die Firma hat schriftlich festgelegt, dass an der Basisvergütung keine Kürzungen und keine Verschlechterungen vorgenommen werden. Erweiterungen ja, Verschlechterungen nein.

Das ist der Grund, warum ich mitmache. Nicht die Idee, die Idee hatten schon andere. Sondern dass die Regeln nicht nachträglich zu meinen Lasten geändert werden können.

Ab 2027 liegt der Vergütungsplan in der Blockchain. Dann steht er nicht mehr nur auf Papier, sondern lässt sich von jedem nachprüfen, auch von mir nicht mehr ändern.

Was du von mir bekommst

Screenshot des Akquise-Dashboards, in dem rund 110 aktive Partner ihre Kontakte, Termine und Händlerkontakte eintragen.

Mein Akquise-Dashboard. Das sind nicht meine Zahlen, sondern die von rund 110 Partnern, die täglich damit arbeiten.

Das Produkt ist bei jedem Sponsor gleich. Die Begleitung nicht.

Einarbeitung. Du bekommst von mir, wie man das erklärt, ohne zu klingen wie eine Werbesendung.

Fertige Materialien. Du musst dir nichts selber basteln.

Ein Gebiet. Wir schauen gemeinsam, welche Postleitzahlen noch offen sind, und ich sag dir ehrlich, ob deins was taugt.

Mein Dashboard. Ich hab mir für Onboarding und Akquise ein eigenes System gebaut. Das ist kein Vorführstück, mein Team arbeitet damit. Du kriegst Zugang.

Meetings. Drei Gruppen, jede mit einem Termin pro Woche. Da sitzt du nicht allein da.

Mich. Ich sitze auf Cebu, aber ich bin erreichbar, und ich geh mit dir die ersten Gespräche durch.

Für wen das nichts ist

Für jeden, der schnell Geld braucht. Das hier braucht Anlauf.

Für jeden, der nicht mit Menschen reden will. Es geht ausschließlich um Gespräche.

Für jeden, der glaubt, dass es von allein läuft, weil online draufsteht.

Für jeden, der nur wissen will, wie viel er verdient, bevor er weiß, was er tut.

Was du mitbringen solltest

Ein paar Stunden pro Woche, verlässlich, nicht wenn gerade Zeit ist

Leute, mit denen du reden kannst, oder die Bereitschaft, welche kennenzulernen

Geduld für ungefähr ein Jahr

Und ein bisschen Geld für den Start. Was genau, steht im nächsten Abschnitt.

Was du als Partner davon hast

Du verdienst am Konsum deines Netzwerkes mit.
Ob lokaler Handel oder namhafte Onlineshops: Du verdienst am täglichen Konsum der Menschen in deinem Netzwerk mit und hilfst ihnen gleichzeitig, mehr Geld in der Haushaltskasse zu behalten.

Kein Verkauf, kein Lager, keine physischen Produkte.

Du verkaufst nichts, du handelst nichts, du verbindest nur die Teilnehmer. Der lokale Handel bringt die Endkunden ins System, weil er davon profitiert.

Wiederkehrende Einnahmen unabhängig von deiner Zeit.
Mit einer überschaubaren einmaligen Investition baust du mit wenigen Stunden pro Woche Schritt für Schritt ein zusätzliches Einkommen auf, auf dem Weg zur finanziellen Unabhängigkeit.

Was der lokale Händler davon hat

Mehr Sichtbarkeit – mehr Kunden – mehr Umsatz.
Gewinne aktiv neue Kunden in deiner Region, statt auf Laufkundschaft zu warten. Dein Geschäft wird in der App sichtbar – ohne zusätzlichen Aufwand für dich.

Direkte Kommunikation mit deiner Stadt.
Als Premium-Partner (ab 100 aktiven Kunden) kannst du deine Angebote und Aktionen direkt an alle App-Nutzer in deiner Region kommunizieren – schnell, gezielt und ohne Streuverluste.

Zusatzeinnahmen – auch nach dem Verkauf.
Du profitierst weiterhin von deinen Kunden – selbst wenn sie woanders einkaufen. Auch Umsätze im Netzwerk und bei Online-Partnern fließen anteilig zu dir zurück.

Was der Einstieg kostet

699 Euro einmalig für die Lizenz. Das ist eine Mini-Franchise-Lizenz für ein Gebiet mit fünftausend Einwohnern. Jedes Gebiet wird nur einmal vergeben, und wenn es weg ist, ist es weg. Mehr als eine Lizenz kann übrigens niemand kaufen, auch ich nicht. Hier hamstert keiner Gebiete.

149 Euro im Jahr fürs Backoffice. Da ist deine eigene Landingpage dabei. Das ist dein Arbeitsgerät, dort siehst du deine Kunden, dein Team und deine Abrechnung.

Beides zuzüglich Mehrwertsteuer. Im ersten Jahr sind das 824 Euro netto.

Die 125 Euro musst du nicht ewig zahlen. Bringst du in einem Jahr mindestens fünf Kunden, ist das Backoffice im Jahr darauf gratis. Wer das fünf Jahre lang macht, also fünfundzwanzig Kunden insgesamt, zahlt danach nie wieder etwas dafür.

Fünf Kunden im Jahr sind übrigens keine Hürde. Das sind fünf Leute, die eine App runterladen. Wenn dir das in zwölf Monaten nicht gelingt, sagen dir die 125 Euro ohnehin schon, dass du das Ding nicht angreifst.

Und was sonst noch kommt: nichts. Kein Startpaket, das du abnehmen musst. Kein Monatsumsatz, den du erreichen musst, damit du deine Provision behalten darfst. Keine Produkte, die bei dir im Keller stehen.

Später kannst du dazu Händlergutscheine nehmen, 490 Euro das Stück, mit denen du einen Händler samt seiner Kunden fest an dich bindest. Das ist freiwillig, das braucht kein Mensch am Anfang, und wir reden darüber, wenn es soweit ist.

Ob dir das zu viel ist, weiß ich nicht. Ich weiß nur, dass es der einzige Betrag ist, den du für den Start brauchst.

Und falls du es dir in der ersten Woche anders überlegst: Du hast vierzehn Tage Widerrufsrecht.

Fünfzehn Minuten, unverbindlich

Wir reden über dich, über dein Umfeld und darüber, ob das zu dir passt. Wenn nicht, sag ich es dir. Ich hab kein Interesse an Partnern, die nach drei Monaten wieder weg sind.

Häufige Fragen

Muss ich verkaufen?

Nein, aber du musst reden. Es gibt kein Produkt, das du jemandem andrehen musst. Du zeigst Leuten eine App und Händlern eine Rechnung, die für sie aufgeht.

Was kostet der Einstieg?

699 Euro einmalig für die Lizenz samt deinem Gebiet, dazu 125 Euro im Jahr fürs Backoffice, beides zuzüglich Mehrwertsteuer. Im ersten Jahr also 824 Euro netto. Steht auch weiter oben, ich versteck es nicht.

Kommt später noch was dazu?
Nein. Kein Startpaket, kein Mindestumsatz, keine Nachbestellung. Nur die 149 Euro im Jahr fürs Backoffice, und die entfallen im Folgejahr, sobald du in einem Jahr fünf Kunden gebracht hast. Nach fünf solchen Jahren ist das Backoffice für immer gratis.

Damit das nicht falsch ankommt: Die fünf Kunden sind keine Bedingung, sondern ein Nachlass. Wenn du sie nicht schaffst, verlierst du nichts und behältst alles, was du verdient hast. Du zahlst dann halt weiter deine 149 Euro.

Wie viel Zeit brauche ich?

Ein paar Stunden pro Woche, dafür verlässlich. Wer alle drei Wochen einmal was macht, kann es gleich lassen.

Ist das ein Schneeballsystem?

Nein. Bei einem Schneeballsystem kommt das Geld von den Neueinsteigern. Hier kommt es aus Einkäufen im echten Handel. Wenn morgen niemand mehr einsteigt, verdienen die bestehenden Kunden und Händler trotzdem weiter, weil weiter eingekauft wird.

Was passiert mit meinem Gebiet, wenn ich aufhöre?

Das Gebiet bleibt dir zugeordnet, die Vergütung darauf läuft dreißig Jahre. Das Backoffice hängt nicht daran: Auch wenn du es irgendwann nicht mehr verlängerst, bleibt dein Gebiet deins. Ab 2027 kommt der Vergütungsplan in die Blockchain, dann werden Gebiete und Händlerlizenzen zu digitalem Eigentum, das du verkaufen oder vererben kannst.

Und wenn ich es mir anders überlege?

Du hast vierzehn Tage Widerrufsrecht. Wenn du in der Zeit merkst, dass es doch nichts für dich ist, steigst du wieder aus. Danach nicht mehr, das sag ich lieber vorher als nachher.

Warum ausgerechnet du?

Weil ich das Problem selber dreißig Jahre lang hatte. Und weil ich in einem Jahr über 500 Partner aufgebaut hab, ohne jemandem etwas zu versprechen, was ich nicht halten kann.

Was, wenn dir Firma zusperrt?

Dann ist das Geld weg, das du investiert hast. Das gilt für jede unternehmerische Entscheidung, die du je triffst. Ich sag dir im Gespräch, was ich mir vorher angeschaut hab und warum ich das Risiko eingegangen bin.

Du willst gar nichts aufbauen, sondern nur einkaufen und Geld zurückbekommen?

Auch gut. Lad dir die App runter, kostet nichts.

So geht's:

Schritt 1: Klicke oder scanne den QR-Code und lade dir die App herunter!

Schritt 2 a (du siehst das auf deinem Desktop): Öffne die App auf deinem Handy und scanne den QR-Code erneut.

Schritt 2 b (du siehst das auf deinem Handy): Schließe die App wieder und klicke den QR-Code erneut.

Fertig! Ab sofort kannst du Cashback sammeln.

QR-Code zum Herunterladen der Shopping App