Ich baue dir ein zweites Gehirn. Deins bleibt, wo es ist.

Ein System, das weiss, was du weisst. Das deine Preise kennt, deine Kunden, deine Abläufe und deine Art zu schreiben. In zwei Wochen aufgesetzt. Danach gehört es dir allein.

Das kennst du

Ein Kunde fragt, was ihr vor vier Monaten ausgemacht habt. Du suchst zwanzig Minuten in WhatsApp.

Du schreibst zum siebten Mal ein Angebot fast von vorne, obwohl die letzten sechs zu achtzig Prozent gleich waren.

Beim Autofahren hattest du eine richtig gute Idee. Beim Aussteigen war sie weg.

Deine Preise, deine Argumente, dein bester Einwandsatz. Steht nirgends. Steckt in dir.

Wenn du zwei Wochen ausfällst, steht alles.

Das ist kein Organisationsproblem. Du bist nicht schlampig und dir fehlt auch kein besseres Notiz-Tool. Du bist allein und machst die Arbeit von vier Leuten. Dein Kopf ist voll, weil er der einzige Ort ist, an dem das Zeug liegt.

Warum Notion und ChatGPT das nicht lösen

Notizen-Apps sind Ablage, kein Gedächtnis. Du legst ab und findest nie wieder. Ein Ordner voller Notizen weiss nichts. Er liegt nur da.

ChatGPT kennt die ganze Welt, nur dich nicht. Jedes Gespräch fängt bei null an. Du erklärst zum hundertsten Mal, was du verkaufst, wie du abrechnest und wie du klingst. Was du gestern besprochen hast, ist heute vergessen.

Das fehlende Stück ist die Verbindung. Ein Ort, an dem dein Wissen liegt, und eine KI, die dort zuerst hineinschaut, bevor sie dir antwortet.

Was ein Zweites Gehirn wirklich ist

Es ist ein Ordner auf deinem Rechner. Kein Server, kein Portal, kein Abo bei mir.

Darin liegt dein Wissen in ganz normalen Textdateien. Du kannst sie in zehn Jahren noch öffnen, auch wenn es meine Firma dann nicht mehr gibt. Deine Kundendaten liegen bei dir, nicht in irgendeiner Cloud.

Dazu kommt eine KI, die diesen Ordner lesen und beschreiben darf. Und ein paar fertige Abläufe für die Arbeit, die bei dir jede Woche wieder anfällt.

In der Praxis heisst das: Du sagst "Schreib dem Huber ein Angebot für die Sache von letzter Woche." Und es kommt ein Angebot heraus. Mit deinen Preisen, deinen Bedingungen und in deiner Sprache. Nicht in der Sprache eines amerikanischen Textroboters.

Das bekommst du

Dein Vault, aufgesetzt und befüllt. Nicht ein leeres Regal mit Anleitung, sondern ein System, in dem dein echtes Wissen schon drin steht.

Drei bis fünf fertige Abläufe für deine wiederkehrenden Aufgaben. Wir suchen die gemeinsam aus. Zum Beispiel Angebot schreiben, Kundenmail beantworten, Wochenrückblick, Gesprächsvorbereitung, Social Post aus einer Idee.

Neunzig Minuten Interview mit mir. Ich frage dein Geschäft ab. Dreissig Jahre Vertrieb helfen dabei, die richtigen Fragen zu stellen.

Einen Onboarding-Agenten, der weiterfragt. Was wir im Interview nicht schaffen, holt er sich nach und nach von dir. Dein Gehirn wächst also weiter, ohne dass ich dabei sein muss.

Einschulung und kurze Videoanleitungen. Damit du es bedienen kannst, ohne mich anzurufen.

Vier Wochen Nachbetreuung. Du fragst, ich antworte.

Wie es abläuft

Warum ausgerechnet ich

Ich bin selbst Einzelunternehmer. Ich kenne das Problem nicht aus einem Buch, sondern weil ich es habe.

Dreissig Jahre Vertrieb, zwei Pleiten. Bei der Pizzeria habe ich erst Jahre später verstanden, warum die Leute gekommen sind. Da war es zu spät. Genau deshalb bin ich so dahinter her, dass Wissen aufgeschrieben wird, solange es noch frisch ist.

Ich baue das nicht als Vorführstück. Ich sitze selbst jeden Tag drin. Mein eigenes Zweites Gehirn läuft, und das Dashboard, das ich für meinen Vertrieb gebaut habe, ist im echten Einsatz bei echten Leuten.

Für wen das nichts ist

Was es kostet

3.500 Euro, einmalig.

Kein Abo, keine monatliche Gebühr, keine Wartungsverträge. Ich baue es, du kriegst es, es gehört dir.

Was du zusätzlich brauchst, ist ein KI-Zugang für rund zwanzig bis hundert Euro im Monat, je nachdem wie viel du arbeitest. Das zahlst du direkt beim Anbieter, nicht bei mir. Ich verdiene daran nichts.

Fünfzehn Minuten, unverbindlich.

Wir reden über dein Geschäft und ich sage dir ehrlich, ob sich das für dich rechnet. Wenn nicht, sage ich das auch. Kostet dich eine Viertelstunde.

Häufige Fragen

Muss ich technisch sein?
Nein. Wenn du eine Datei speichern und eine WhatsApp schreiben kannst, reicht das. Den technischen Teil mache ich.

Wo liegen meine Daten?
Auf deinem Rechner. Nicht bei mir, nicht auf einem Server, den ich betreibe.

Was, wenn dich morgen der Bus erwischt?
Dann hast du trotzdem alles. Dein Wissen liegt in normalen Textdateien in einem offenen Format. Du brauchst weder mich noch eine bestimmte Firma, um da wieder ranzukommen.

Wie lange dauert das?
Rund zwei Wochen vom ersten Gespräch bis zur Übergabe.

Kann ich das nicht selber bauen?
Ja, kannst du. Ich habe ein paar Monate dafür gebraucht und einiges falsch gemacht. Du kaufst dir die Abkürzung, nicht das Geheimnis.

Kann das System auch von alleine arbeiten, wenn ich nicht davor sitze?
Noch nicht. Das ist die nächste Ausbaustufe, an der ich gerade selbst baue. Wer das Zweite Gehirn hat, kann später darauf aufsetzen.