Du bist allein und machst die Arbeit von vier Leuten.

Für 499 Euro baust du dir dein ganzes Team. Vier Mitarbeiter, die dein Geschäft kennen, in deinem Ton schreiben, und die auch dann für dich arbeiten, wenn du nicht davorsitzt.

Das kennst du

Du beantwortest Mails, schreibst Angebote, bereitest Gespräche vor und schaust dir am Ende der Woche an, was passiert ist, alles allein.

Für jede dieser Aufgaben bräuchtest du eigentlich einen eigenen Mitarbeiter, nur ist dein Geschäft dafür nicht groß genug, und du willst auch niemanden dafür anstellen.

Ein Werkzeug wie ChatGPT hilft bei einer einzelnen Frage, aber beim nächsten Gespräch kennt es dich schon wieder nicht.

Was dir fehlt, ist kein Programm. Was dir fehlt, ist ein Team, das dich kennt.

Was ein Zweites Gehirn ist

Es ist ein Ordner auf deinem eigenen Rechner. Kein Server, kein Portal, kein Abo bei mir. Darin steht dein Wissen, deine Preise, deine Kunden, deine Art zu schreiben. Eine KI liest diesen Ordner und arbeitet daraus für dich.

Der Fragenkatalog, der dein Unternehmen abbildet

Ein leerer Ordner bringt dir nichts. Deshalb bekommst du einen Fragenkatalog mit rund 50 gezielten Fragen, in acht Blöcken, von deinem Geschäft in einem Satz bis zu dem Wissen, das nur du im Kopf hast.

Du beantwortest sie im Gespräch mit deinem eigenen Mitarbeiter, Block für Block, keine Formulare, kein Copy-Paste in leere Felder.

Das ist dieselbe Struktur, mit der ich meine Kunden im Rundum-Service persönlich interviewe, nur führst du sie jetzt selbst.

Am Ende steht nicht irgendein Vault, sondern dein Unternehmen, so wie es wirklich läuft: deine Preise, deine Ausschlusskriterien, deine Kunden, dein Ton, dein stilles Wissen.

Acht Blöcke: dein Geschäft in einem Satz, dein Angebot, deine Kunden, deine Woche, deine Sprache, dein Wissen im Kopf, deine Werkzeuge, der Abschluss.

Dein Team, vier Mitarbeiter

E-Mail-Antwort im eigenen Ton. Kopierst du eine Mail rein, bekommst du eine fertige Antwort zurück.

Angebot schreiben. Mit deinen Preisen, deinen Bedingungen, deiner Sprache.

Gesprächsvorbereitung. Erinnert sich an jede einzelne Person, nicht nur an das letzte Gespräch mit irgendwem.

Wochenrückblick. Fasst zusammen, was in der Woche wichtig war, fertig zur Freigabe.

Vier ist der Anfang, nicht das Ende

Sobald dein Vault steht, baust du dir weitere Mitarbeiter genau für deine eigenen Aufgaben, so viele du willst. Was du brauchst, entscheidest du, nicht eine Vorlage.

Was sich bei dir ändert: Zeit und Kosten

Zeit. Mails, Angebote, Gesprächsvorbereitung, Wochenrückblick, macht bei dir heute jedes für sich ein Stück vom Tag aus. Vier Mitarbeiter, die diese Aufgaben übernehmen, geben dir die Zeit zurück, für das, was nur du kannst.

Kosten. Vier echte Mitarbeiter kosten dich Monat für Monat mehrere Gehälter. Dein Team hier kostet dich einmalig 499 Euro, danach nur noch deinen Claude-Zugang und einen kleinen Server für Hermes, beides im zweistelligen Bereich im Monat.

Warum jetzt auch Hermes dazugehört

Ein einzelner Mitarbeiter schreibt dir Entwürfe. Ein Team erledigt auch Dinge, während du schläfst.

Deshalb ist Hermes mit dabei, dein zweiter Agent, der im Hintergrund recherchiert, sammelt und vorbereitet.

Die Regel bleibt trotzdem dieselbe wie beim ersten Mitarbeiter: Alles, was nach außen geht oder etwas verbindlich macht, bleibt hinter deiner Freigabe. Hermes darf arbeiten, er darf nicht ohne dich entscheiden.

Und falls du ihm irgendwann sogar das zutraust, gibt es einen vollautonomen Schalter. Wir raten dir, ihn nicht am ersten Tag umzulegen. Erst eine Zeit lang beobachten, ob er fehlerfrei arbeitet, dann selbst entscheiden.

Dein Vault bekommt dafür einen eigenen privaten Ordner, den Hermes nie zu sehen bekommt. Du siehst schwarz auf weiß, was geteilt wird und was ausschließlich auf deinem eigenen Rechner bleibt, keine Vertrauensfrage, sondern eine sichtbare Grenze.

Wie es abläuft

1: Grundgerüst. Obsidian, Claude, deine Ordnerstruktur.

2: Dein Wissen rein. Die Entscheidungspunkte, dein Selbst-Interview.

3: Die vier Mitarbeiter einrichten.

4: Hermes anbinden, damit dein Team auch arbeitet, wenn du nicht da bist.

Ehrlich gesagt

Der Hermes-Teil ist der technisch anspruchsvollste Teil im ganzen Paket.

Ein eigener kleiner Server, ein paar Klicks mehr als bei einer normalen App-Installation.

Ich habe das selbst gerade durchgemacht und jeden Stolperstein direkt in die Anleitung eingebaut, damit du ihn nicht erst selbst finden musst.

Du entscheidest mit

Diese Anleitung gibt dir an mehreren Stellen echte Entscheidungen, keine Vorlage, die stumm für dich mitentscheidet.

Willst du eine Ideen-Pipeline? Willst du Meilensteine festhalten? Du sagst es, nicht die Vorlage.

Was es kostet

499 Euro, zuzüglich Mehrwertsteuer, einmalig.

Kein Abo bei mir. Zusätzlich brauchst du einen Claude-Zugang und einen kleinen Hostinger-Server für Hermes, beides zahlst du direkt bei den Anbietern.

Für wen das nichts ist

Für alle, die keinen Nachmittag und mehr investieren wollen

Für alle, die vor einem Terminal Panik bekommen, auch mit Anleitung

Für alle, die lieber bezahlen, damit jemand anderer das übernimmt, dafür gibt es den Rundum-Service

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Häufige Fragen

Brauche ich Programmiererfahrung?

Nein, aber etwas Geduld für den Hermes-Teil.

Was, wenn ich hängen bleibe?

Du kannst jederzeit ins Erstgespräch wechseln, dann übernehme ich den Rest im Rundum-Service.

Wie lange dauert das?

Mehr als ein Nachmittag, aber danach läuft es von allein weiter.

Zwei weitere Wege

Ein Aufgabengebiet, ein Mitarbeiter. Für den Rest deines Postfachs und den Rest deines Geschäfts gibt es zwei Wege weiter.

Lieber bauen lassen? Für den Rundum-Service, ich baue es persönlich für dich.

Reicht dir erstmal weniger? Ein Aufgabengebiet, ein Mitarbeiter, für 49 Euro.