Dein Postfach wächst schneller, als du antworten kannst.

Für 49 Euro bekommst du deinen ersten Mitarbeiter. Er beantwortet deine Mails in deinem Ton, mit deinem Wissen. Du liest drüber und drückst auf Senden, mehr nicht.

Kein Server, kein Portal, kein Abo. Der Ordner liegt auf deinem Rechner und bleibt dort.

Das kennst du

Du siehst die Mail, denkst "später", und drei Tage sind vergangen.

Die gleiche Frage kommt zum zehnten Mal, und du tippst die gleiche Antwort zum zehnten Mal neu.

Die perfekte Antwort fällt dir erst beim Zähneputzen ein, zwei Stunden zu spät.

Am Ende der Woche hast du fünfzig Mails beantwortet und trotzdem das Gefühl, nichts geschafft zu haben.

Das ist kein Fleißproblem. Du bist nicht zu langsam, und dir fehlt auch kein besseres Postfach-Programm.
Dir fehlt jemand, der dir die erste Fassung schreibt.

Das bekommst du

Die Geschichte. Warum ein erster Mitarbeiter mehr bringt als noch ein Tool.

Dein Postfach-Ordner. Ein kleiner Bereich auf deinem eigenen Rechner für Tonfall und Standardantworten.

Die Befüllung. Schritt für Schritt, wie du deinem Mitarbeiter beibringst, wie du klingst.

Der Skill live. Deine erste Mail rein, deine erste fertige Antwort raus.

Der Ausblick. Was als Nächstes möglich ist, wenn dir das gefallen hat.

Wie es funktioniert

Du kopierst eine Mail hinein. Du bekommst eine fertige Antwort zurück, in deinem Ton, mit deinen Informationen.

Du liest sie, änderst was nötig ist, und schickst sie selbst ab.

Du behältst die Kontrolle. Über alles.

Er schreibt Entwürfe, keine Mails. Nichts geht raus, ohne dass du es gelesen hast.

Er erledigt die Arbeit. Du drückst den letzten Knopf.

Dein Zweites Gehirn wächst mit

Neben der E-Mail-Antwort bekommst du noch ein zweites Werkzeug: eine Aufgabenliste, die dein Mitarbeiter für dich führt. Du schickst ihm eine Nachricht, ein Diktat, eine WhatsApp, er trägt sie sauber ein, mit Fälligkeit, ohne dass du an Formate denken musst.

Das ist kein Extra, das du einmal ausprobierst und dann vergisst. Jede Aufgabe, die du erfassen lässt, ist der Anfang von etwas Größerem. Genau so beginnt ein zweites Gehirn zu wachsen, organisch, ohne dass du dir vorher eine Struktur ausdenken musst.

Was sich bei dir ändert: Zeit und Kosten

Zeit. Jede Mail, die du heute selbst tippst, kostet dich ein paar Minuten. Zehnmal am Tag sind das schnell ein bis zwei Stunden, die du woanders brauchst.

Kosten. Für 49 Euro bekommst du keinen Mitarbeiter mit Gehalt, sondern ein Werkzeug, das genau eine Aufgabe übernimmt. Was danach bleibt, ist dein Claude-Zugang, ab ungefähr zwanzig Euro im Monat, kein Abo bei mir.

Was es kostet

49 Euro, zuzüglich Mehrwertsteuer, einmalig.

Kein Abo, keine Folgekosten bei mir. Was du zusätzlich brauchst, ist ein Claude-Zugang, den zahlst du direkt beim Anbieter, nicht bei mir.

Für wen das nichts ist

Für alle, die keine E-Mail lesen wollen, auch keinen fertigen Entwurf

Für alle, die keinen Claude-Zugang einrichten wollen

Für alle, die nur aus Neugier vorbeischauen, ohne die Videos wirklich umzusetzen.

Jetzt starten

Für 49 Euro, in einer Stunde eingerichtet.

Häufige Fragen

Brauche ich einen Claude (Anthropic)-Zugang?

Ja, zusätzlich, ab ungefähr zwanzig Euro im Monat je nach Nutzung. Zahlst du direkt beim Anbieter.

Muss ich technisch sein?

Nein. Wenn du eine Datei speichern und eine Mail kopieren kannst, reicht das.

Wo landen meine Daten?

In einem kleinen Ordner auf deinem eigenen Rechner. Nicht bei mir, nicht auf einem Server.

Das war ein Ausschnitt

Ein Aufgabengebiet, ein Mitarbeiter. Für den Rest deines Postfachs und den Rest deines Geschäfts gibt es zwei Wege weiter.