Manfred Lakner
Dein KI-Büro

Was deine Mitarbeiter können.

Jeder Mitarbeiter in deinem KI-Büro kann genau eine Aufgabe. Hier siehst du, welche es gibt, was sie erledigen und wie du sie ansprichst. Meistens reicht ein ganz normaler Satz.

Das Grundgerüst ist in jedem KI-Büro dabei. Welche Mitarbeiter du dazu bekommst, legen wir nach deinem Prozess-Check fest.

Immer dabei

Das Grundgerüst: Ordnung und Gedächtnis.

Damit hält dein KI-Büro Ordnung und lernt dich kennen.

Aufgaben per Zuruf

Du schickst eine Aufgabe als Text, Diktat oder weitergeleitete Nachricht. Sie landet mit Fälligkeit dort, wo sie hingehört.

„Erinnere mich am Freitag an das Angebot für Müller.“

Was heute dran ist

Zeigt dir alle offenen Aufgaben: was heute fällig ist, was überfällig ist und was diese Woche ansteht.

„Was ist heute fällig?“

Lernt dich kennen

Lernt dich und dein Geschäft kennen, in einem Interview am Stück oder mit ein, zwei Fragen pro Tag. Daraus wird das Wissen in deinem Aktenschrank.

„Lern mich kennen.“

Kurz und knapp

Wenn du keine Zeit für lange Antworten hast: kein Vorgeplänkel, der nächste Schritt steht zuerst. Mit einer Zahl bekommst du genau so viele Punkte.

„/kurz 3 Ideen für die Weihnachtsaktion“

Erst fragen, dann arbeiten

Vor einer größeren Aufgabe stellt dein KI-Büro bis zu fünf kurze Fragen, damit es gleich in die richtige Richtung arbeitet.

„/align neue Preisliste“

Neue Mitarbeiter einstellen

Für einen Ablauf, den du immer wieder machst, baut dein KI-Büro einen neuen Mitarbeiter. Vorher schaut es, ob es schon einen fertigen gibt.

„Bau mir einen Skill für die Materialbestellung.“

Lernt aus deinen Korrekturen

Am Ende einer Sitzung schaut es, wo du korrigiert hast, und schlägt vor, was es sich dauerhaft merken soll.

„Kalibrieren.“

Organize

Den Tag im Griff, ohne in fünf Programmen nachzusehen.

Morgen-Briefing

Deine Termine von heute, fällige und überfällige Aufgaben, was von gestern offen ist, und ein Satz, worauf du dich heute konzentrieren solltest.

„Guten Morgen.“

Rechner aufräumen

Hält deinen Rechner schnell: beendet hängende Programme im Hintergrund und löscht alte Zwischendateien. Zeigt vorher, was es tun würde, und fragt.

„Mein Rechner ist langsam.“

Verbindung zu deinen Programmen

Findet heraus, wie dein KI-Büro an ein Programm kommt, zum Beispiel Buchhaltung oder Kalender. Empfiehlt einen Weg mit Kosten und Datenschutz, installiert nichts.

„Kannst du auf meine Buchhaltung zugreifen?“

Automate

Arbeit, die fertig für dich daliegt.

E-Mails in deinem Ton

Antworten und neue Mails in deinem Ton, mit deinen Standardantworten und Geschäftsfakten. Du bekommst immer einen Entwurf und schickst selbst ab.

„Antworte auf diese Mail: …“

Angebote

Aus deinen Notizen zum Gespräch wird ein Angebotsentwurf mit deinen Leistungen und Preisen. Verschickt wird nichts.

„Angebot für Familie Berger, Badsanierung.“

Routinen

Ein Ablauf, der zu einer festen Zeit von selbst läuft, zum Beispiel jeden Montag die Wochenliste fürs Team. Mit Testlauf, bevor er startet.

„Das soll jeden Montag um 8 Uhr laufen.“

Dein eigener Ablauf

Dein Geschäft ist nicht von der Stange.

Die Mitarbeiter oben sind der Anfang. Was bei dir jede Woche gleich läuft, bauen wir als eigenen Mitarbeiter dazu, oder du baust ihn selbst, im selben Verfahren. Welche das sind, zeigt dir der Prozess-Check.

Als Nächstes kommen Mitarbeiter für Newsletter und Posts, für ein einheitliches Aussehen bei allem, was rausgeht, und für Videos. Du bekommst sie, sobald sie sich in meinem eigenen Büro bewährt haben.

Sicherheit

Du hast das letzte Wort.

  • Jeder Mitarbeiter, der etwas für dich erledigt, startet in der Probezeit. Erst nach zehn Freigaben ohne Änderung hat er sie bestanden.
  • Dein KI-Büro verschickt, postet und veröffentlicht nichts. Du bekommst Entwürfe und schickst selbst ab.
  • Bevor etwas gelöscht oder überschrieben wird, fragt es dich.
  • Alles, was Geld kostet, nennt es vorher mit Preis und wartet auf dein Ja.
  • Passwörter und Zugangsdaten liest es nie. Dein Wissen liegt auf deinem Rechner.

Welche Mitarbeiter brauchst du?

Der Prozess-Check zeigt es dir in 15 Minuten: welche deiner Abläufe ein Mitarbeiter übernehmen kann, wo ein Zugriff auf ein Programm nötig ist und was bei dir bleibt.