Ich bin im Restaurant meiner Eltern in Wien aufgewachsen und stand ab meinem dritten Lebensjahr im Laden. Mit 15 Kellnerlehre im Hotel Sacher, danach Barkeeper in Kitzbühel und Oberkellner beim berühmten Stanglwirt in Going.
Mit 25 meine erste Pizzeria eröffnet, ein Jahr später die zweite. Drei Jahre später die erste Pleite. Der Grund wurde mir erst später klar: Die Leute kamen wegen mir, nicht wegen der Pizza. Beim Aufteilen auf zwei Lokale ist genau das verloren gegangen.
Danach als Handelsvertreter für Wasseraufbereitung, mit Erfolg bis nach Russland, kurz vor dem Durchbruch ging der Produzent pleite. Zweite Pleite, diesmal nicht selbstverschuldet, aber die Lektion saß: Abhängigkeit von anderen ist das größte Risiko.
Also 2006 die bewusste Entscheidung: ortsunabhängig, ein eigenes Online-Business. Mallorca, Paraguay, noch mal Gran Canaria, ein Zufallsanruf bei einem Wiener auf den Philippinen, eine Woche später auf Cebu gelandet und kurz darauf eine Familie gegründet.
Das ist jetzt 11 Jahre her. Dazwischen Chatbots, KI-Chatbots, KI-Telefonassistenten für deutsche Unternehmer, gutes Geld verdient, 3.000 bis 10.000 EUR pro Auftrag. Aber jeden Monat wieder bei null. Kein Vermögen, nur Einkommen.
Im Juli 2025 hat mir ein Freund aus meiner Wasserfirma-Zeit BestPrime gezeigt. Was mich überzeugt hat: Der Vergütungsplan liegt unveränderlich in der Blockchain, niemand kann ihn später zulasten der Aufbauer ändern.
Etwas, das ich in 30 Jahren Business so noch nicht gesehen hatte. Ein Jahr später stehen hunderte Partner in meinem Netzwerk. Jetzt beginnt der nächste Schritt: Mein Team baut die lokalen Händler auf, die das System für Endkunden nutzbar machen.